🇦🇹 Nationalfeiertag in Österreich – schönen Feiertag!
Survivor-Tagebuch / Zwei Jahre Freundschaft am Ende der Welt

Zwei Jahre Freundschaft am Ende der Welt

Eine spannende Geschichte über Freundschaft, Verrat, Mut und zehn Überlebende, die selbst der Apokalypse das fürchten lehren.

Kapitel 1: Zwei Jahre in der Hölle
Zwei jahre.
Zwei verdammte Jahre kämpften sie sich gemeinsam duch die Hölle.

Als die Welt unterging, als Städte brannten, die Toten wieder aufstanden und die Menschheit sich selbst zerfleischte, gab es nur noch ein Gesetzt: "Wer allein ist, stirbt.
Wer vertraut, riskiert alles.
Doch irgendwo zwischen den verlassenen Häusern von Cherno, den dunklen Wäldern und den verrosteten Militärbasen hatte sich eine Gruppe zusammengefunden, die längst mehr war als nur eine Truppe von Überlebenden.
Sie waren FREUNDE!
Eine Gemeinschaft, die schon so viele Nächte miteinander verbracht hatte, dass sie, sie kaum noch zählen konnten. Sie hatten gelacht, geflucht, sich gegenseitig aus den unmöglichsten Situationen gerettet und manchmal auch so viel Mist gebaut, dass selbst die Zombies vermutlich die Augen verdreht hätten.

Da war Flocke, die mit kühlem Kopf selbst dann noch einen Plan hatte, wenn alle anderen schon ihre Grabrede vorbereiteten.

Lulu, die bewies, dass man auch in einer Welt voller Wahnsinn seinen Humor nicht verlieren musste- und das man sie besser nicht unterschätzte.

stormi, dessen Name Programm war. Wenn er auftauchte, wurde es selten ruhig. Und wenn irgendwo etwas explodierte, wollte natürlich niemand etwas damit zu tun haben.

Medic, der Mann, den man hören wollte, wenn die Lebensanzeige rot blinkte. Solange er noch Verbände und Medis hatte, war der Tot lediglich ein ungebetener Gast.

Nisi, aufmerksam, clever und oft diejenige, die bemerkte, wenn etwas nicht stimmte, während der Rest noch darüber diskutierte, wer die letzte Dose Bohnen gelaut hatte.

BlackKaiser, ein Kämpfer mit eisernen Nerven. Wenn es ernst wurde, war er vorne dabei. Und wenn er sagte: .. ich habe das was gesehen", dann sollte man besser zuhören.

omilein, die Seele der Truppe. Vielleicht nicht immer die Lauteste, aber eine, die wusste, das man in der Apokalypse nicht nur Munition brauchte, sondern auch jemanden, der einen daran erinnerte, warum man überhaupt noch kämpfte.

Und dann waren da noch Jack und die anderen, gemeinsam wurden wir aus einer zufälligen Gruppe eine Familie.

Zwei Jahre lang hatten sie überlebt.
Bis zu jener Nacht.
Jener Nacht, in der sich alles änderte.

Kommentare (5)

Medic Hall-of-Fame
Wie geil ist das den bitte.......
Flocke <3 Hall-of-Fame
<3
Flocke <3 Hall-of-Fame
geht auf jedenfall noch weiter :D
Nisi Hall-of-Fame
Voll schön geschrieben ❤️
Flocke <3 Hall-of-Fame
Danke maus...is noch ned zuende da kommt noch bissi was :D zumindest wenn ich fertig bin :D

Melde dich an, um mitzureden.